Ankommen

Mit jedem Lächeln schenkst du mir ein kleines bisschen Licht. So richtig glücklich sein, ich weiss gar nicht, ob ich das kann – aber mit dir fühlt es sich so an und ich wundere mich auch gar nicht mehr darüber, ich geniesse dich einfach immer und immer wieder.

Mit deiner Art und deinem Blick, du schickst mich hier und da auf eine kleine Reise, auf ein Abenteuer und nimmst keines deiner Worte wieder zurück; denn ich nehme sie in mich auf, ich nehme deine Hand und drücke sie fest in meine und hoffe, du lässt nicht locker, lässt nicht los.

Mit meinem Komischsein, mit meiner Unentschlossenheit, mit dem Springen und Winden aus allen Ernsthaftigkeiten mache ich es dir schon nicht leicht, das weiss ich wohl. Aber mit jedem Tag, mit jedem Vermissen, dass ich spüre; mit jeder Zuneigung von dir, fühlt sich all das, was wir nicht aussprechen; all das, wofür wir keine Worte nehmen, es fühlt sich nach Ankommen an.

Am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, mit der richtigen Portion Humor und Gefühl und Zweisamkeit. Egal wo wir sind. In deinen Armen spannt sich das Universum über mir auf und hält mich und fällt nicht in sich zusammen, schubst alle Sorgen vom Rand – danke dir fürs Nichtaufgeben, Nichtgehenlassen, NichtdenMutverlieren.

Ich bin jetzt angekommen, an dem Punkt, an dem ich Bleiben werde.

150617

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