In wirklich

So wie es ist, so ist es echt und ich lasse es diesmal zu.

Du gabst mir heut dieses Geschenk, und ich bin dir dankbar dafür

lasse dich aber hiermit und nun ab sofort auf diesem Wege in Ruh.

Natürlich durchströmte mich wieder die Euphorie,

natürlich war ich von uns überzeugt – wie immer, wie nie.

Und ich sehe und denke und fühle ja jetzt, dass mich das, was ich sah,

doch immer noch so stark verletzt.

Und das ist gut so und das musste auch sein,

ich mische mich nicht mehr in diese Geschichte ein –

du musst sie leben, sie wird dich lieben, sie ist wie ich, für immer dein.

Und ich kann es ihr nicht verübeln, ich kann es nur all zu gut verstehen –

Sie wird, wie ich es wollte, alle Wege mit dir gehen; sie läuft nicht weg, sie bleibt stets da.

Ach, so eine ewige Liebe ist schon wunderbar.

Ich werd das nie vergessen, du wirst es immer sein, das habe ich dir sooft gesagt, öfter noch geschrieben; du bist meine erste Liebe und deswegen werd ich dich immer lieben.

 

Nur das Zusammensein, das passte nicht. Manche Menschen haben Platz im Herzen, aber im Leben nicht. Vielleicht sind das wir, vielleicht du und ich. Es ist so schade drum, weils mir wieder mein Herzchen bricht. Aber ich werds überstehen, habe 4 Jahre vom Rest des Lebens schon geschafft.

Nur nach Hause kommen, das kann ich jetzt nicht mehr. Dabei wünscht ich mir das, nichts mehr als das, so sehr. Du bist mein Zuhause, das bist du immer gewesen; du hast mich vielleicht einmal geliebt. Wie die Geschichte für dich war, werd ich wohl niemals lesen – aber ich danke dir, das es dich gibt.

241216

 

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